Das Wichtigste auf einen Blick
- Die Tagung findet in Kooperation mit der Stiftung Innovation in der Hochschullehre statt und ist ausgebucht.
- Akkreditierung prüft, ob ein Studiengang bestimmte Qualitätsstandards erfüllt.
- Für Studieninteressierte ist sie ein Prüfzeichen, aber keine Bewertung der Lehre im Einzelnen.
- Ergebnisse der Tagung lagen bei Redaktionsschluss nicht vor.
Die Hochschulrektorenkonferenz und der Akkreditierungsrat beraten am 5. und 6. November 2026 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg über die Zukunft der Akkreditierung. Die Tagung ist ausgebucht. Im Mittelpunkt stehen das Akkreditierungssystem und die Qualitätskultur der Hochschulen, dazu Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Europäisierung und Internationalisierung. Ergebnisse lagen bei Redaktionsschluss nicht vor.
Was ist die Akkreditierung von Studiengängen?
Akkreditierung bedeutet, dass ein Studiengang oder das Qualitätssystem einer Hochschule von außen geprüft wird. Der Akkreditierungsrat ist dafür in Deutschland die zentrale Stelle. Die Idee: Abschlüsse sollen vergleichbar sein und Mindeststandards einhalten, damit Studierende und Arbeitgeber sich darauf verlassen können.
Die Tagung trägt den Titel „Die Neuausrichtung des Akkreditierungswesens in einem resilienten Wissenschaftssystem: Internationalisierung und Qualitätskultur stärken“. Sie richtet sich laut HRK vor allem an Hochschulleitungen, Lehrende, Studierende und Verantwortliche für Studium, Lehre und Qualitätsmanagement, außerdem an Wissenschaftspolitik und Akkreditierungswesen.
Worum es in Halle geht
| Thema | Die Frage dahinter |
|---|---|
| Zukunft des Akkreditierungssystems | Wie soll die Prüfung von Studiengängen künftig aussehen? |
| Qualitätskultur an Hochschulen | Wie stärken Hochschulen ihre eigene Qualitätsarbeit? |
| Digitalisierung und KI | Welche Chancen und Herausforderungen bringen sie für die Qualität von Studium und Lehre? |
| Europäisierung und Internationalisierung | Was bedeuten sie für die Qualitätssicherung? |
Quelle: Hochschulrektorenkonferenz, Tagungsseite; die Fragen hat die Redaktion formuliert
Warum das für Studierende wichtig ist
Akkreditierte Studiengänge haben eine geprüfte Mindestqualität. Das kann bei der Wahl einer privaten Hochschule oder einer Weiterbildung eine Hilfe sein. Es ersetzt aber keine eigene Prüfung: Eine Akkreditierung sagt nichts darüber, wie gut die Betreuung ist oder wie der Studiengang zum Beruf passt. Fragen Sie im Zweifel nach Abbruchquoten und sprechen Sie mit Studierenden des Fachs.
Woran Sie einen Studiengang prüfen können
Premiumpresse
Woran Sie einen Studiengang prüfen können
https://www.premiumpresse.de/tagung-halle-zukunft-akkreditierung/ · Stand 6. November 2026
Formal
Inhaltlich
Dient der Orientierung und ersetzt keine Rechtsberatung.
Einordnung
Die Tagungsseite kündigt eine Fachtagung an, und mehr gibt sie nicht her. Ob aus Halle konkrete Vorschläge kommen, lässt sich noch nicht sagen. Deshalb bleibt dieser Beitrag kurz. Wir ergänzen ihn, wenn Ergebnisse vorliegen. Die allgemeine Erklärung zur Akkreditierung ist eine Einordnung der Redaktion und ersetzt keine Beratung bei der Studienwahl.
Häufige Fragen
Was ist Akkreditierung im Studium?
Eine externe Prüfung, ob ein Studiengang oder das Qualitätssystem einer Hochschule festgelegte Standards erfüllt. In Deutschland ist der Akkreditierungsrat die zentrale Stelle.
Worum geht es bei der Tagung in Halle?
Um die Zukunft des Akkreditierungssystems und die Qualitätskultur der Hochschulen, außerdem um Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Europäisierung und Internationalisierung in Studium und Lehre.
Kann man an der Tagung noch teilnehmen?
Nein. Laut HRK ist die Tagung ausgebucht, eine Registrierung ist nicht mehr möglich.
Sollte man nur akkreditierte Studiengänge wählen?
Die Akkreditierung ist ein wichtiger Hinweis, aber kein alleiniger Maßstab. Prüfen Sie auch Anerkennung, Betreuung und Eignung für Ihren Beruf.
Quellen
Stand: 6. November 2026. Redaktion Premiumpresse. Dieser Beitrag wurde mit KI auf Grundlage der genannten Quellen erstellt, der Abschnitt „Einordnung“ ist eine Einschätzung der Redaktion. Er ersetzt keine Rechts- oder Finanzberatung.


