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Die Ergebnisse der UMTS-Studie haben die wissenschaftliche Qualitätsprüfung. Das bedeutet, die anonyme Kontrolle durch Fachkollegen auf höchstem Niveau ist durchlaufen.
Der Volltext der Studie ist im Februar online erschienen.
Die Studie ist im Wissenschaftsverlag Springer erschienen.
Zurecht schreibt der Umweltbeauftragte der Österreichischen Ärztekammer Dr. Randall Huber:
?Würden Medikamente dieselben Prüfergebnisse wie Handystrahlen liefern, müsste man sie sofort vom Markt nehmen. Denn keine Firma der Welt würde Arzneimittel entwickeln, die bei Versuchstieren oder in Zellexperimenten Krebs auslösen und dann behaupten, das werde beim Menschen so schon nicht auftreten? (Nebenwirkung Handy, Seite 28)
Politik und Medien verschweigen diese Studie; das UMTS-Geschäft darf nicht gestört werden
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