Virtualisierung und SaaS: Keine Kosteneffizienz ohne Standardisierung und einheitliches IT-ManagementMit Ordnungsmitteln gegen die OhnmachtCristies CPU2TSM-Counter erleichtert das Lizenzmanagement
Michael Richter - Internationale Marketing- und VertriebsberatungBergedorfer Schifffahrtslinie Buhr GmbHAkademie für Führungskräfte der Wirtschaft GmbHBS.C Bernd Schwambach.ConsultingBWF Media> Mehr Firmen
Als „Client Access Licenses“ (kurz: CAL) werden Zugriffslizenzen für verschiedene von Microsoft hergestellte Server Systeme bezeichnet. Unternehmen, die solche Server einsetzen, benötigen neben der Lizenz für den Server auch entsprechende CAL – und zwar für jeden einzelnen Arbeitsplatz oder jeden Benutzer eine CAL! Das wird bei der Einrichtung neuer Arbeitsplätze oft übersehen, weil das Fehlen der CALs sich nicht unmittelbar bemerkbar macht. Auch ein Lizenzcode wird nicht abgefragt. Kommt es dann zu einem Software-Audit nützt es überhaupt nichts, dass die Software am Arbeitsplatz fehlerfrei läuft. Eine Unterlizenzierung liegt dann trotzdem vor, mit all den unangenehmen Konsequenzen, die sogar strafrechtlich relevant sein können.
„Dadurch, dass am Arbeitsplatzrechner keine eigene Software installiert werden muss und auch ohne die CALs wie gewohnt gearbeitet werden kann, ist den Unternehmen eine Unterlizenzierung an dieser Stelle in aller Regel überhaupt nicht bewusst“, erklärt Reiner Hirschberg, Experte für Lizenzmanagement beim renommierten Münchner Gebrauchtsoftware-Händler usedSoft. Das Risiko aber ist – unabhängig vom Vorsatz – hoch. Denn: Für Versäumnisse dieser Art haften der zuständige Geschäftsführer oder die verantwortlichen IT-Leiter unter Umständen auch persönlich.
Für die sichere Nachlizenzierung setzen deshalb immer mehr Unternehmen auf den Software-Gebrauchtmarkt. „Bei einem großen Bedarf von CALs können diese beim Lizenzkauf deutlich teurer werden als die Server-Lizenz selbst“, weiß Hirschberg. Folgekosten, die sich über den Gebrauchtmarkt deutlich reduzieren lassen: So bietet usedSoft CALs für bis zu 50 Prozent unter dem Neupreis an. „Statt einer teuren Nachlizenzierung beim Hersteller kann so eine deutlich geringere Investition ausreichen, um die benötigte Anzahl an Lizenzen zu beschaffen und die Lizenzkonformität herzustellen“, so Hirschberg. „Einem eventuellen Audit kann dann mit ruhigem Gewissen entgegen gesehen werden.“
Über usedSoft
usedSoft wurde 2003 gegründet und ist ein führender europäischer Anbieter von gebrauchter Software aus allen Anwendungsbereichen. Die Käufer von usedSoft-Lizenzen sind sowohl Unternehmen wie Software-Händler. Zu den Kunden der usedSoft-Gruppe zählen u.a. Edeka, KarstadtQuelle, Kaufland, Neckermann, Rewe, die Rechtsanwaltskanzlei Holme Roberts & Owen sowie ein führender Verein der Fußball-Bundesliga und diverse Sparkassen. Auch in deutschen Behörden kommt verstärkt gebrauchte Software zum Einsatz: Neben der Stadt München, dem Bundessozialgericht in Kassel, der Stadtverwaltung Bad Salzuflen und der Datenzentrale Baden-Württemberg setzten über 100 weitere Kommunen auf usedSoft-Lizenzen. Die Einsparungen beim Kauf von bereits benutzten Lizenzen liegen zwischen 20 und 50 Prozent. usedSoft hat über 2.000 Kunden in rund 20 europäischen Ländern.
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