KOPPELIN: Kommission des Auswärtigen Amtes sollte nicht nur NS-Zeit untersuchenTürkei: Demokratisierung und Annäherung mit Armenien braucht Unterstützung(idw) Die Rolle des Auswärtigen Amts in der NS-Zeit untersuchen
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Am Donnerstag (28.10.) wird die Unabhängige Historikerkommission Bundesaußenminister Guido Westerwelle die Studie Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik überreichen.
Die Mitglieder der 2005 vom Auswärtigen Amt berufenen, international besetzten Kommission, der neben Prof. Eckart Conze auch Prof. Norbert Frei, Prof. Peter Hayes und Prof. Moshe Zimmermann angehören, haben damit ihre Arbeit abgeschlossen.
Ihr Auftrag war es, die Rolle des Auswärtigen Dienstes in der Zeit des Nationalsozialismus, den Umgang mit dieser Vergangenheit nach der Wiedergründung des Auswärtigen Amtes 1951 und die Frage der personellen Kontinuität bzw. Diskontinuität nach 1945 zu erforschen.
der vollständige Titel der Kommission lautet: Unabhängige Historikerkommission zur Erforschung der Rolle des Auswärtigen Dienstes im Dritten Reich und des Umgangs mit dieser Vergangenheit nach Wiedergründung des Auswärtigen Amtes 1951 sowie der Frage der personellen Kontinuität bzw. Diskontinuität nach 1945
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