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Warten oder nicht warten- - Das ist hier die Frage-
Das Buch -Konsumentenverhalten und Warteschlangen-Management: Die psychologischen Einflussfaktoren in Warteschlangen besser verstehen und gezielt beeinflussen- von Claudia Raupold erschien im Juni 2009. Das Buch zeigt auf wie sich Menschen in Warteschlangen verhalten und welche Möglichkeiten Unternehmen haben die objektive und subjektive Wartezeit zu verkürzen und somit ihre Warteschlangen zu optimieren.
Die Autorin
Claudia Raupold, Mag (FH). Marketing & Sales Studium an der Fachhochschule Wien - Studiengänge der WKO, Studiengang Marketing & Sales. Abschluss 2007 als Mag.(FH); davor eine kaufmännische Ausbildung an der Handelsakademie in 1100 Wien, Fachrichtung -Wirtschaftsinformatik & Organisation-, Abschluss 2001. Derzeit tätig im Bereich Marketing & Vertrieb im Werbeartikelhandel. Die Autorin zeigte während ihres Studiums großes Interesse am Bereich Konsumentenverhalten und wollte dieses vor allem in Bereichen durchleuchten, die noch wenig untersucht wurden. Daher widmete sie sich in ihrer Diplomarbeit dem Konsumentenverhalten in Warteschlangen und setzte sich so mit dem Thema intensiv auseinander.
Inhaltsbeschreibung/Klappentext
-Warten oder nicht warten-
Diese Frage stellen sich viele Kunden, bevor sie eine Warteschlange oder ein Geschäft betreten. Zeit ist eine wichtige und wertvolle Ressource, sowohl für Unternehmen, als auch für Konsumenten. Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit dem Phänomen -Warteschlange-. Es zeigt auf, welche Bedeutung Warteschlangen in Zeiten zunehmender Zeitknappheit haben und wie sie sich auf die Kundenzufriedenheit und Leistungsbeurteilung auswirken.
Das Buch soll Verständnis für die Erfahrungen der Kunden in Warteschlangen schaffen. Es zeigt welche psychologischen Einflussfaktoren auf Menschen in Wartesituationen einwirken und wie sich diese auf das Konsumentenverhalten auswirken. In der Folge werden Warteschlangen-Management-Methoden erläutert, durch die die objektive und subjektive Wartezeit verkürzt werden können.
Durch eine empirische Untersuchung in Form einer qualitativen Beobachtung im Lebensmitteleinzelhandel wird festgehalten, welche nonverbalen Signale Kunden in Warteschlangen als Zeichen der Unzufriedenheit mit der Wartesituation aussenden. Das Erkennen und Verstehen dieser Signale soll es dem Verkaufspersonal leichter machen, auf unzufriedene Kunden einzugehen und die Methoden des psychologischen Warteschlangen-Managements einzusetzen.
Aufgrund dieser Verknüpfung aus Theorie und Empirie werden Empfehlungen für Unternehmen zum Warteschlangen-Management, insbesondere zum Erkennen der Unzufriedenheit der Kunden in Wartesituationen, abgeleitet.
Kontakt zur Autorin
Claudia Raupold
claudia.raupold-chello.at
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