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Polizeimaßnahmen und falsche Strafanzeigen trieben Christian Schäffer (41) in den Tod:
Königsbrunn in Bayern: Seit etwa 20 Jahren wurde die Familie Schäffer aus der Nachbarschaft terrorisiert und überfallen. Ein Polizeibeamter der OK-Dienststelle wohnt gegenüber. Ein Gewalttäter aus der Nachbarschaft hatte sehr gute Kontakte zur Polizei. Mehrere Behörden und Ministerien wurden informiert, denn es gab viele gewalttätige Übergriffe gegen die ganze Familie. Der Angreifer sprach von einem bevorstehenden Killerkommando ! Eine anonyme Strafanzeige, in welcher Christian zu Unrecht beschuldigt wurde, mehrere Morde geplant zu haben, führte wieder zu einer Hausdurchsuchung bei der Familie Schäffer. Dabei wurden Computer beschlagnahmt und eine wichtige Festplatte zerstört. Dadurch war das Musik-Gewerbe von Christian ruiniert. Die polizeiliche Zusage, dass auch der verfeindete Nachbarspolizist Einsicht in die privaten Computerdaten von Christian haben würde, war Christians schlimmster Gedanke. Er fuhr einige Kilometer weit in den Nachbarort und ließ sich von einem Zug überfahren.
Christian S. schrieb auf seiner Webseite wörtlich folgendes:
Wenn ein Mensch an einer Machtposition diese auch noch ausnutzt, tut es mir herzlich leid.
Ein Entschuldigen ist an dieser Stelle nun wahrlich nicht mehr möglich. Ein Übertreffen dieser Peinlichkeiten und Fälle ist mir leider nicht bekannt. 291 Ich werde den Gedankengang nicht mehr los und der Eindruck entsteht, dass diese gesamten Bombardements nur gemacht wurden, um mit Strafbefehlen gegen mich vorzugehen. Dann Zivilklagen gegen mich zu fabrizieren mit einem immens hohen Schmerzensgeld und Schadenersatz als Forderung, wie schon passiert. Sich dann die ergaunerte Beute aufzuteilen ist als Eindruck sicherlich nicht mehr wegzudenken. Nicht auszudenken, wenn es bei der versuchten Tötung geblieben wäre. Es passt der Polizei wie auch der Staatsanwaltschaft mit dem Schläger und Polizisten nicht, dass ich lebe. Aber auch nicht dass ich tot bin, denn dann ist nichts mehr für die Psychofolter da. Es passt denen nicht, dass ich Geld verdiene und Steuern zahle, aber ich soll die wahnsinnigen Strafbefehle bezahlen. Es passt denen nicht, dass ich hier wohne, soll aber Eingewiesen werden. Kurzum, wenn ich nicht mehr da bin, fehlt denen ein Opfer, damit kommt der Teufel nicht zurecht. Ich habe vorher noch nie den reinrassigen Luzifer gesehen. Doch jetzt spüre ich diesen von der gesamten barbarischen Seite. Gott oder wie die Glaubenden ihn nennen ist nicht da, ich bin vom Glauben abgekommen, was ich aber mitbekomme das ist jener der Finsterheit. Diese ist so stark, dass ich Gutes als Seltenheit nicht mehr spüren kann. Krank ist die Seele, doch rein ist das Herz. Mit gutem Gewissen so kann man sich hier wehren auch wenn das in diesem Leben nicht möglich ist.
ZITAT ENDE.
Der Abschiedsfilm ist auf dieser Webseite einzusehen:
http://www.Weltgigant.de
Udo Pohlmann
Wagelerstraat 1A
7522AA Enschede
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