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Neues Verfahren revolutioniert Brustoperationen

Düsseldorf, Pressemitteilung vom 18.04.2002 13:16:00

Neues Verfahren revolutioniert Brustoperationen

Langen, 18.4.2002 - Jährlich lassen sich 18.000 Frauen in Deutschland die Brust von einem ästhetisch-plastischen Chirurgen verschönern. Damit das Ergebnis völlig natürlich und "wie gewachsen" aussieht, müssen operative Veränderungen der weiblichen Brust aber unbedingt von einem erfahrenen Chirurgen durchgeführt werden. Mit der revolutionären Hecker-Technik bleiben kaum sichtbare Narben nach der Operation zurück. Das natürliche Ergebnis der Brustvergrößerungen und -verkleinerungen überrascht dabei selbst Experten mit geschultem Blick.
 
Mit einer speziellen Vorgehensweise meistert die Hecker-Technik die größte Hürde der Brustverkleinerung: die Modellierung der verkleinerten Brust. Auch sind die Zeiten vorbei, in denen Frauen mit Implantaten am Beckenrand enttarnt wurden, denn durch die Hecker-Technik sieht eine Brust mit Implantaten genauso aus, wie eine natürliche "echte"Brust. "Ein ganz entscheidender Faktor des ästhetischen und natürlichen Ergebnisses ist der Sitz der Brustwarze - hier werden besondere Anforderungen auch an erfahrene ästhetisch-plastische Chirurgen gestellt", erläutert Dr. Joachim W. Hecker, Leiter der Praxisklinik. Klein aber fein Üblicherweise wird von erfahrenen und seriösen ästhetisch-plastischen Chirurgen bei einer Brustverkleinerung der sogenannte I-Schnitt oder die Lejour-Methode angewendet. Dabei wird der Brustwarzenhof umschnitten und der Schnitt senkrecht bis zur Brustumschlagfalte fortgeführt.
 
Ein weiterer Schnitt erfolgt in der Brustumschlagfalte. Bislang schreckten viele Frauen davor zurück, denn es bleiben stark sichtbare Narben, die die Brust dauerhaft entstellen. Eine weitere Gefahr besteht darin, dass die Ränder der Brustwarze gekräuselt sind, gleichzeitig sinkt der Brustwarzenhof nach innen ein - ein unschönes Ergebnis, das die Patientin überhaupt nicht zufrieden stellt. Die Hecker-Methode, eine Weiterentwicklung der Lejour-Methode, merzt diese Nachteile aus: Die Narbe in der Brustumschlagfalte fällt komplett weg, durch die doppelt innerhalb der Haut befindlichen Nähte wird die zweite (von der Brustwarze senkrechte) Narbe quasi unsichtbar. "Wird ein deepithelisiertes Dermis-Fettgraft unter der Mamille platziert, kann der Brustwarzenhof neu modelliert werden.
 
So liegt die Brustwarze völlig spannungsfrei und zeigt keine unschönen, gekräuselten Ränder mehr" erläutert der Experte, Dr. Joachim W. Hecker. Bei diesem Verfahren wird die Brustwarze, die meist zu stark vergrößert ist, verkleinert und anschließend auf die vorbehandelte Haut aufgesetzt. Damit wird nicht nur die Brustwarze ohne Spannung mit dem umgebenden Gewebe verbunden, sondern der Operateur modelliert die Brustwarze auch nach ästhetischen Gesichtspunkten neu. Künstlerisches Handwerk Beim Eingriff wird zunächst gemäß den Einzeichnungen der Schnittführung der verkleinerte neue Durchmesser des Brustwarzenhofes umschnitten. Das überflüssige Drüsengewebe in der unteren Brusthälfte wird herausgelöst sowie der Hautüberschuss abgetrennt. Dann modelliert der Operateur die Brust neu.
 
Hier zeigt sich das besondere handwerkliche Können eines ästhetisch-plastischen Chirurgen, denn mit dem reduzierten Gewebe muss ohne das Einsetzen eines Implantates eine schöne, runde Brust neu geformt werden. Abschließend wird die neue Brust am Brustmuskel fixiert und die Wunde mehrschichtig mit resorbierbarem Material zugenäht. Ein großer Vorteil der Methode: das Gewebe zieht nicht bei Bewegungen und die Brust sieht völlig natürlich aus. Von einer Brustverkleinerung wird dann gesprochen, wenn pro Brust mehr als 400 Gramm Gewebe entfernt werden. Liegen starke gesundheitliche Beschwerden vor, die von der Hypermastie verursacht werden, übernehmen die Krankenkassen den Eingriff.
 
Ist bei jungen Frauen die Brust schon übermäßig groß, sollte die Verkleinerung bereits erfolgen, wenn die Patientin ausgewachsen ist (also ab dem 18. Lebensjahr), um weitere gesundheitliche Schäden zu vermeiden. Wunsch und Realität In einem ausführlichen Vorgespräche wird zunächst die Anamnese - der allgemeine Gesundheitszustand - erhoben. Wichtige Punkte dabei sind Wundheilungsverhalten des Gewebes, Feststellung von Schwangerschaftsstreifen, vorangegangene Stillzeiten und Größe der Brustdrüsen. Sind Patientinnen über 35 Jahre alt, wird außerdem eine Mammographie durchgeführt, um bösartige Tumore auszuschließen.
 
Ebenso wichtig wie die ausführliche Anamnese ist die ausreichende Bedenkzeit für die Patientin, die Nutzen und Risiken noch einmal in Ruhe überdenken kann. Ein erfahrener Chirurg wie Dr. Joachim Hecker ermittelt die Wünsche und Vorstellungen der Patientin anhand eines Kataloges bereits operierter Frauen, so kann sich die Patientin ein konkretes Bild vom Ergebnis der Brustveränderung machen.   Ansprechpartner: Medical Consulting Group, Sabine Günther, Mörsenbroicher Weg 200 ,40470 Düsseldorf, Tel.: 0211/516045-180, Fax: 0211/51604529, e-mail: sabine.guenther@medical-consulting.de Herausgeber: Praxisklinik Dr. Hecker, An der Steinkaute 21, 63225 Langen Düsseldorf - Ver?ntlicht von pressrelations.


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