Wer keinen "Gentechnik-Krieg" will, darf nicht am Pulver zündelnoxaion auf den ERP-Days 2006Kulturausflug nach Basel. In der Schweizer Stadt flanieren
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Rund zwei Millionen Menschen sind allein in der Schweiz von Allergien betroffen, wie das Schweizerische Zentrum für Allergie, Haut und Asthma (aha!) und die Schweizerische Gesellschaft für Allergologie und Immunologie (SGAI) mitteilten. Erfolgversprechende schulmedizinische Maßnahmen sind allerdings bis heute nicht bekannt.Vor allem der Heuschnupfen ist nicht nur in der Schweiz weit verbreitet. Etwa 1,5 Millionen Menschen kämpfen mit geschwollenen Augen, triefender Nase und dem Niesreiz. Rund ein Drittel dieser leidgeprüften Menschen leidet auch unter Atemnot: dem Asthma.Wer Allergiker ist, wird die Erkrankung nicht so schnell los. Es gibt zwar leidlindernde Medikamente, doch bekämpfen diese lediglich die Symptome. Um die Überreaktion des Immunsystems an den Wurzeln zu bekämpfen, ist eine REGU-IMMUN-Therapie nötig.Diese REGU-IMMUN-Therapie hat zum Ziel, dem Körper beizubringen, mit den harmlosen Stoffen wieder richtig umzugehen, welche die Allergien auslösen. Denn die Ursachen liegen darin begründet, dass der Körper gar nicht weiß, dass diese Stoffe harmlos sind. Diese Fehlinterpretation harmloser Stoffe wird nach Forschungen von ALLERGIE-IMMUN, ein in Deutschland ansässiges Privatinstitut, vererbt. Vererbt wie etwa ein Talent oder eine bestimmte Neigung. Bei solchen Phänomenen rätseln die Wissenschaftler ebenso, wie bei den Ursachen für Allergien.Ein anderes Mittel gegen Allergien anzukämpfen sind Vermeidungsstrategien. Ist man auf Hausmilben, bestimmte Nahrungsmittel oder Tierhaare allergisch, soll es relativ einfach sein, den Kontakt zu vermeiden. Doch die Realität sieht anders aus. Die so genannten Fachleute raten den Betroffenen die Fenster geschlossen zu halten, die Kleider nicht im Schlafzimmer auszuziehen sowie vor dem Zubettgehen die Haare zu waschen. So könnte der Kontakt mit den allergenen Stoffen vermieden werden. Die Wahrscheinlichkeit an Allergien zu leiden, hängt stark von der genetischen Veranlagung ab. Ist ein Elternteil betroffen, liegt das Risiko für eine Allergieentwicklung bei rund 30 Prozent. Sind Mutter und Vater von einer Allergie betroffen, steigt die Wahrscheinlichkeit gar auf 50 bis 70 Prozent.Daneben gibt es auch beeinflussbare Risikofaktoren. Die Fachleute raten den Müttern, möglichst lange zu stillen und sich gesund zu ernähren. Auch sollten die Eltern auf das Rauchen verzichten, um die Gefahr einer Asthmaerkrankung beim Kind niedrig zu halten.
Doch nach Meinung von ALLERGIE-IMMUN haben die gutgemeinten Ratschläge wohl eher den Charakter einer Resignation, denn die wahren Ursachen für das Fehlverhalten des Körpers sind weder wissenschaftlich noch schulmedizinisch bekannt.
ALLERGIE-IMMUN hat ein Analyse- und Therapieverfahren entwickelt, um dem Körper das richtige Verhalten mit harmlosen Stoffen wieder beizubringen. Die REGU-IMMUN-Therapie wirkt auf der energetischen Ebene und ist daher auch nicht wissenschaftlich nachweisbar. Was jedoch nachweisbar ist, sind die vielen positiven Ergebnisse. Das gute an dieser Therapieform ist, dass sie ganz bequem zu Hause durchgeführt werden kann. Immer mehr Schweizer erkennen die Wirksamkeit der REGU-IMMUN-Therapie. So konnte das deutsche Unternehmen ALLERGIE-IMMUN seine Leistungen im Kampf gegen Allergien nicht nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sondern auch in den USA und Kanada erfolgreich etablieren.
Nähere Informationen unter: www.allergie-immun.de
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