Cavitation Technologies Inc.: Unabhängige Researchstudie mit einem Kursziel von 2,04 veröffentlicht
KWP MarketingCOA Communications Agencydosenwelten KolbanExhibition-Service-Sommer UGMCB International Ltd IT Marketing & Investment> Mehr Firmen
Wider besseren Wissens der Medizin priesEx-Bischöfin Käßmann in der Münchner Frauenkirche die Pilleals ein Geschenk Gottes. Dies veranlaßte die bekannte Kinder-und Jugendlichen-Psychotherapeutin und Buchautorin Christa Meves zu einem offenen Brief an den Hausherrn des Liebfrauen-Domes in München:
Hochverehrter Herr Erzbischof Marx, die Anti-Baby-Pille unter dem Aufjauchzen der Zuhörerinnen als einen Höhepunkt des ökumenischen Kirchentages ausgerechnet im Münchner DomUnserer Lieben Frau als ein Geschenk Gottes zu bezeichnen wie das Frau Ex-Bischöfin Margot Käßmann zustande brachte ist eine unfassliche Beleidigung des christlichen Glaubens und ein skandalöser Affront gegen die katholische Kirche.
Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC der WHO) hat bereits im Jahr 2005 die Pille nach langfristiger Einnahme als brustkrebserregend eingestuft. Dementsprechend boomt die Neuerkrankungsrate vom Mammakarzinom. Ebenso steigt das Risiko für die Erkrankung an einem Gebärmutterhalskrebs und an Leberkrebs. Die Pille hat auch eine früh-abtreibende Wirkung. Weitere schwerwiegende Risiken wie z. B. die Thrombosegefahr, der jüngst sogar zwei junge Frauen erlegen sind, sind lange schon bekannt. Alle diese Risiken werden aber trotz besseren Wissens in der Öffentlichkeit unzureichend verbreitet.
Hochverehrter Herr Bischof, Sie haben sich in jüngster Zeit sehr bemüht, die Wahrheit um die Enzyklika Humanae Vitae in den Vordergrund zu rücken und ihr, um der Wahrheit willen, Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Die provokante Äußerung von Frau Käßmann im Dom muss deshalb auch als ein direkter Angriff auf Ihre Bemühungen, verehrter Herr Erzbischof, verstanden werden. Es ist dringend angezeigt, der Unvereinbarkeit zwischen wissenschaftlicher Wahrheit, wie die katholische Kirche sie im Hinblick auf dieses Thema nachhaltig vertritt, und dem die Pille beschönigenden Mitlaufen in der EKD eindeutig und öffentlich entgegenzutreten.
Katholische Laien und Fachkräfte, die das Ausmaß des Unglücks in der Praxis hautnah erleben, können diese Aussage unmöglich hinnehmen -Christa Meves
Diesen Artikel bookmarken bei ...[Webseite] [Mehr PMs]
[Quelle dieser Pressemitteilung]
[Webslice]
[Mitglieds-RSS] ![]()

[iGoogle]
[Rechtliches] ![]()
Das Copyright von auf premiumpresse.de aufgeführten Bildern und Texten liegt ausschließlich beim Herausgeber/Verfasser der zum Bild/Text zugehörigen Meldung und darf ohne Erlaubnis der in der jeweiligen Meldung genannten Herausgeber/Verfasser/Urheber nicht weiterverarbeitet oder in jeglicher Form verwendet werden. Ausschließlich der Verfasser/Herausgeber der jeweiligen Meldung ist für Art, Beschaffenheit und deren Inhalt sowie beigefügte Texte, Bilder und Tonmaterial verantwortlich. premiumpresse.de kann keinerlei Haftung für Wahrheitsgehalt, Vollständigkeit und/oder Korrektheit veröffentlichter Meldungen übernehmen. In Contentbereichen ggf. grün markierte Textbestandteile (In-Text-Werbungen) stammen nicht vom Urheber der jeweiligen Mitteilung. Orange markierte Verlinkungen mit doppelter blauer Unterstreichung in Contentbereichen stammen entweder vom Verfasser und/oder Publizierenden der jeweiligen Meldung oder werden mittels sogenannter InPress-Links automatisiert zur Thematik eines Wortes ergänzt. User können derart hinterlegte (Werbe)informationen mittels Mouseover selektieren und die Verlinkung(en) ausführen/besuchen. © 2007-2012 premiumpresse.de ist angemeldete Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt