Republikaner führen geplante Veranstaltung im Süden von DüsseldorfDie freiheitliche Demokratie ist stark genug, um Demonstrationen von Links- und Rechtsextremisten auszuhalten!Demokratischer Bumerang-
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Die Saat der Linksextremisten geht auf-
Die Polizei wird immer mehr zum Prügelknaben der Nation-
Nach der jüngst erfolgten Veröffentlichung der Anzahl der Angriffe auf Polizeibeamte in Rheinland-Pfalz und der dazugehörigen Stellungnahme der Landesregierung wird deutlich, daß die Saat der 68er-Bewegung sowohl in der Politik als auch in der Gesellschaft aufgegangen ist und den Polizisten im Land schwere Zeiten bevorstehen.
So hat sich die Anzahl der Angriffe auf Polizisten in Rheinland-Pfalz im Jahr 2011 gegenüber dem Vorjahr um 12% auf unglaubliche 1 115 Fälle erhöht-
Betroffen von diesen körperlichen Attacken waren demnach insgesamt 1 944 Polizeibeamte, welche mit ihrer Gesundheit für die Sicherheit der Bürger einstehen und dabei von der Politik auf erbärmlichste Art und Weise im Stich gelassen werden.
Hauptursache für diese Entwicklung ist zweifellos der von der sogenannten -68er-Bewegung- angestoßene Irrweg, alle Autoritäten in Frage zu stellen und generell eine Mentalität der geistigen und moralischen Verwahrlosung sowie der Orientierungslosigkeit zu schaffen, in welcher derartige Gewaltausbrüche überhaupt erst möglich sind.
So waren die meisten Personen, welche Polizisten bei der Ausübung ihres Dienstes angegriffen haben, alkoholisiert oder sie standen unter Drogeneinfluß. Sie sind damit eben jene Produkte einer von der linken politischen Klasse geschaffenen Scheinwelt der vermeintlichen Selbstverwirklichung und der Selbstvergessenheit, in welcher keinerlei Rücksicht mehr auf die staatliche Ordnung oder die Unversehrtheit der Mitmenschen genommen wird.
Für viele (in der Regel linke) Krawallmacher ist es so bereits zu einer Art von -Erlebnistourismus- geworden, sich bei öffentlichen Veranstaltungen jeglicher Art regelrechte Straßenschlachten mit der Polizei zu liefern. Beispielhaft hierfür können sowohl die jährlichen Ausschreitungen am 1. Mai oder bei Veranstaltungen wie dem sogenannten -Schanzenfest- genannt werden.
Anstatt nun auf derartige Fehlentwicklungen zu reagieren und der Entzivilisierung ganzer Bevölkerungsteile entschieden entgegenzutreten, macht die etablierte Politik wieder einmal das, was sie immer tut und duckt sich einfach weg-
So werden der Polizei nicht etwa mehr Personal und eine bessere Ausstattung zur Verfügung gestellt, wie dies die Gewerkschaft der Polizei ausdrücklich fordert, sondern es wird seit Jahren eben jenes dringend benötigte Personal bei den Sicherheitskräften abgebaut-
Desweiteren stehen die bei Auseinandersetzungen mit Krawallmachern eingesetzten Polizisten immer häufiger in der Kritik der linksliberalen Medien, welche ihnen für gewöhnlich -ein zu hartes Vorgehen- vorwerfen.
Auch hier ducken sich die politisch Verantwortlichen nur zu gerne weg und lassen die Beamten alleine im Regen der Kritik stehen.
So hat nun der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) auch im aktuellen Fall eine Personalaufstockung bei der Polizei abgelehnt und lediglich darüber fabuliert, daß in der Gesellschaft eine -grundsätzliche Ächtung der Gewalt- stattfinden müsse, anstatt klare Repressionen gegen die kriminellen Subjekte anzukündigen, welche unsere Polizisten angreifen.
Die Republikaner in Rheinland-Pfalz verurteilen dieses feige Verhalten des -sich wegstehlens- aus der Verantwortung und fordern die rot-grüne Landesregierung auf, sich endlich vorbehaltlos hinter die Polizeibeamten zu stellen und ihnen die notwendigen personellen und materiellen Voraussetzungen für ihren Dienst zu gewähren.
Mit dem realitätsfremden Glauben an eine mögliche Dialogbereitschaft von Gewalttätern und dem üblichen -Gesundbeten- der bitteren Realität wird jedenfalls kein Umdenken in der Gesellschaft bewirkt werden können.
Stattdessen müssen alle Attacken auf Polizisten mit der ganzen Härte des Gesetzes geahndet und damit jedem Gewalttäter unmißverständlich klargemacht werden, daß ein Angriff auf die Sicherheitskräfte immer auch ein Angriff auf den Staat und damit auf alle Bürger ist.
V.i.S.d.P. Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle
DIE REPUBLIKANER (REP)
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